Lohnt es sich, für einen Job in eine ganz andere Region zu gehen? Warum ist es manchmal so schwer, Chefin zu sein? Und wieso überstehen manche Menschen Krisen besser als andere?

Jobthemen sind unendlich vielfältig und spannend. Seit Jahren beschäftige ich mich als Journalistin und Autorin mit den vielen Facetten des beruflichen Lebens.

Aus dem Schreiben wiederum hat sich meine Tätigkeit als Coach entwickelt. Ich begleite Menschen in heiklen Phasen ihrer beruflichen Laufbahn, unterrichte als Dozentin der Stiftung Journalistenakademie in München und biete Studierenden in Berufswahl-Workshops Orientierung bei der Suche nach einem Weg, der ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht.

 

Aufbruch in ein neues Leben

THGA_BochumTarek will Architektur studieren, doch der Weg dorthin ist für ihn nicht leicht. Der junge Syrer ist dennoch zuversichtlich, denn an der Universität Siegen wird er von engagierten Studienberatern begleitet. Viele Hochschulen bieten Vorstudienprogramme für Geflüchtete an und machen sie fit für den Studienalltag. In einer Reihe von Porträts für den DAAD stelle ich Integrationsprojekte für Flüchtlinge an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen vor.

 


Vorbilder machen Mut

IHK-MagazinVorbilder wirken wie ein Kompass auf hoher See: Sie geben eine Richtung vor, an der man sich orientieren kann.  Hinter vielen erfolgreichen Firmenchefs stehen Menschen, die sie geprägt und ihren beruflichen Werdegang stark beeinflusst haben. Vier Unternehmer haben mir von ihren ganz persönlichen Vorbildern erzählt. Über Menschen mit Courage und einer großen Leidenschaft für ihren Beruf lesen Sie im IHK-Magazin.


Das rocken wir jetzt!

focus-focus-business-wachstumschampions-2018_229x127Wie gewinnt man engagierte Talente? Start-ups machen vor, dass es dabei oft gar nicht so sehr ums Geld geht. Gute Mitarbeiter zu finden und zu halten, das wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Was sich Unternehmen dazu alles einfallen lassen, beschreibe ich im Dossier Erfolgsfaktor Team. Jetzt zu lesen im neuen FOCUS Business Wachstumschampions.

 


Thronfolger gesucht

GuK_2017Mehr als 54 000 Unternehmen stehen bis 2019 zur Übergabe an. Die Kür eines Firmennachfolgers gilt als Königsdisziplin der Personalberatung. Weil viele mitreden und noch mehr auf dem Spiel steht: Denn jede zweite Übergabe scheitert. Die Turbulenzen, die eine Unternehmensnachfolge begleiten können, beschreibe ich im aktuellen FOCUS Business Gehalt + Karriere.

 


Haben Sie ein Vorbild?

Vorbilder_229x127Bei der Berufswahl spielen viele Faktoren eine Rolle: Talent, das soziale Umfeld und die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Häufig sind es auch Begegnungen mit Menschen, die Eindruck hinterlassen und Begeisterung wecken. Für die Süddeutsche Zeitung habe ich mich umgehört: Ein Architekt, eine Fluglotsin, ein Maler, ein Berater und eine Lektorin erzählen, wer sie geprägt und ihren beruflichen Werdegang beeinflusst hat.

 


 

Blick in die Arbeitswelt von morgen

Focus_spezialEin Umzug für den Job? Wer für eine attraktive Stelle an einen anderen Ort, in eine fremde Region zieht, nimmt für die Karriere einiges in Kauf. Warum es sich nicht immer lohnt, darüber habe ich viel erfahren bei der Recherche für das neue Focus-Spezial Gehalt & Karriere. Auch interessant: Wie “diverse” Teams in einer vernetzten Welt arbeiten und was sich Unternehmen alles einfallen lassen, um ihre Mitarbeiter in der Weiterbildung nicht zu langweilen. Der klassische Classroom-Unterricht gehört offensichtlich in die Mottenkiste. Und das ist auch gut so! Lesen Sie meine Beiträge in der aktuellen Ausgabe.


Unternehmensnachfolge: Spagat zwischen Firma und Familie

Wipsy_CoverNachfolgerinnen sind Führungskräfte an der Schnittstelle zweier sehr unterschiedlicher sozialer Systeme: Hier das Unternehmen, das Entscheidungen fordert, die zu wirtschaftlichem Erfolg führen. Dort die Familie, die in Gesellschafterversammlungen nicht selten komplett mit am Tisch sitzt. Rollenmuster und das stete Ineinandergreifen von Geschäftlichem und Privatem bergen emotionalen Zündstoff und führen häufig zu heftigen Konflikten. Ein Vignetten-Leitfaden soll Unternehmerinnen in emotional schwierigen Situationen unterstützen. Das Trainingstool ist Ergebnis eines langjährigen Forschungsprojektes der Breuninger-Stiftung mit Nachfolgerinnen aus verschiedenen Branchen, die im Zuge der Finanzkrise um das Überleben ihrer Familienunternehmen kämpften. Zum Abstract


 

Vorreiter im Umweltschutz

LfA magazin_BildModerne Fertigungsanlagen, intelligente Software und innovative Heizungssysteme eröffnen Unternehmen ganz neue Einsparpotenziale im Betriebsablauf. Was können Firmen und Kommunen tun, um den Verbrauch von Strom, Wärme und Wasser zu senken? Ein sparsamer Umgang mit Ressourcen setzt häufig schon Im Kleinen an: Im aktuellen LfA magazin stellt die LfA Förderbank Bayern Beispiele aus dem Mittelstand vor. Sie zeigen, wie es gehen kann.


 

 

90 Jahre DAAD – Mobilität verändert das Leben

1922 besucht ein Student aus Heidelberg die USA und organisiert in New York Stipendien für seine Kommilitonen. Aus dieser Initiative entstand vor 90 Jahren der Deutsche Akademische Austauschdienst. Welchen Einfluss haben ein DAAD-Stipendium und der akademische Austausch für die weitere persönliche Entwicklung? Für die Festschrift zum Jubiläum habe ich mit prominenten Alumni aus Deutschland und der Welt über ihre Zeit als Stipendiaten gesprochen.


Deutsch-Israelischer Jugendkongress: Vorurteile abbauen

Conact_de50il.org

„Wenn du Leute aus einem bestimmten Land persönlich kennenlernst, bekommst du ein ganz anderes Bild“, sagt Alon. Der junge Israeli ist zurzeit als Freiwilliger in Deutschland und hat an einem Film zur Geschichte und Bedeutung des deutsch-israelischen Jugendaustauschs mitgewirkt. Die Kurzfilme entstanden als Teil des Jugendprojekts „Spotlight on … – 50 Years Israel & Germany“ und werden im Mai auf dem Deutsch-Israelischen Jugendkongress in Berlin zu sehen sein. Zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel diskutieren Jugendliche beider Länder über die gemeinsame Geschichte.  Zum Beitrag auf de50il.org   


“Das erste Mal” – auf meinem Blog

Das erste Mal_HomepageAngela Merkel hatte „die blanke Panik“, bevor sie ihre erste Rede vor einem CDU-Parteitag hielt. Diese Angst vor dem ersten Mal kennt nicht nur die Kanzlerin.  Irgendwann ist es für jeden so weit, da muss man springen: Jeder Chirurg erinnert sich an seine erste Blindarmoperation, jeder Lehrer an die erste Unterrichtsstunde vor einer Klasse.  Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung habe ich mich umgehört: Wie fühlt sich das an? Und was hilft dabei, mit der Aufregung umzugehen? Das Ergebnis lesen Sie in den vorweihnachtlichen Wochenendausgaben von FAZ und FAS. Und weil das Thema so spannend und facettenreich ist, werde ich mich auf meinem Blog weiter damit beschäftigen. Folgen Sie mir unter www.mehr-als-maloche.de und lesen Sie weiter. Herausfordernde erste Male gibt es viele!


Folgen Sie meinem Berufswege-Blog

Logo_mehr als Maloche_WebsiteIch denke oft: Wahnsinn, wie zickzack berufliche Wege verlaufen!  Eine Abzweigung hier, ein Schlenker dort – und dann landet man in einem Beruf, den man womöglich gar nicht auf dem Schirm hatte. Oder nicht mal kannte. Vom Ende her betrachtet, steckt dennoch oft ein roter Faden drin. Lesen Sie meine Geschichten über Menschen, deren berufliche Werdegänge ich spannend finde, unter www.mehr-als-maloche.de


IT-Revolution in Afghanistan: Porträt einer starken Frau

magazinDas Time Magazine zählt Roya Mahboob zu den 100 wichtigsten Personen der Welt. Die afghanische IT-Expertin und Geschäftsfrau hat in ihrem Land eine Modernisierungswelle ausgelöst und setzt sich energisch für die Interessen der Frauen ein. Ihr Beispiel zeigt, was sich mit neuen Technologien bewegen lässt. Auf Deutschland.de lesen Sie meinen Beitrag über die kleine Revolution einer starken Frau.


 

Überlebenstipps im Career Center Weihenstephan

Cocer_Ueberlebenstipps Was erwartet der Chef von mir? Wie werde ich mit den neuen Kollegen warm? Muss ich mir alles gefallen lassen? Die ersten 100 Tage in einem Unternehmen sind mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden. So manch ein peinliches Fettnäpfchen lässt sich jedoch vermeiden. Mein Vortrag vermittelt die wichtigsten Dos and Dont´s im neuen Job.  Die Studierenden der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf brachten jedoch auch schon viele eigene Erfahrungen mit. Es gab lebhafte Diskussionen – selbst zu später Stunde.


Coachingzone – Jobcoach auf der TALENTS 2013

Coachingzone_bearbeitetHier treffen Bewerber und Personaler aufeinander: In diesem Jahr fand die Jobmesse TALENTS zum ersten Mal  im Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung statt.  Feedback und Impulse für die Karriere gab es in der Coachingzone. Nach vielen, vielen Einzelgesprächen kann ich nur sagen: Hut ab, liebe Absolventen! Die nächste TALENTS findet übrigens vom 29. bis 30. August 2014 statt.


Workshop: Wie finde ich den Job, der zu mir passt?

Weihenstephan

Aha-Erlebnisse und neue Impulse: Beim Berufswahl-Workshop im Rahmen des Bayern Mentoring Programms kamen viele frische Ideen auf den Tisch.  Studierende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf diskutierten beim Job-Speed-Dating lebhaft über ihre eigenen Erfahrungen, kreierten im World Café neue Ideen und entwickelten im Team einen Fahrplan für die nächsten Schritte auf dem Weg in den Beruf.  Workshop


Berufswahl: Interview im ZEIT- Studienführer

dz_verlagsseite_marken-produkte_studienfuehrerWege in den Beruf: Muss man beim Studienstart wissen, was man damit mal werden will? Nein. Im Gespräch mit ZEIT-Redakteurin Nadja Kirsten erkläre ich, warum es zu Beginn eines Studiums so schwierig ist, schon klare Vorstellungen vom späteren Beruf zu haben. Wie finde ich mein Berufsziel? Zum Interview im aktuellen ZEIT-Studienführer und ausgewählten Jobbeispielen aus meinem Buch “Wer macht was und was mache ich”.


Was will ich beruflich machen?

Campus_TitelWenn diese Frage so einfach zu beantworten wäre! Wer weiß schon so genau, welche Aufgaben sich hinter welchem Job verbergen. In meinem Buch, das im September 2012 bei Campus erschienen ist, erzählen Berufseinsteiger selbst: vom Arbeitsalltag als Philosoph im Auswärtigen Amt, von den Herausforderungen einer Bewährungshelferin und vom Spaß, Versicherungsmathematiker zu sein. Ihre Geschichten bieten Orientierung bei der Berufswahl und sind nicht nur für Studierende interessant. Leseprobe


Macht. Weiter. Denken.

JaTa25 Jahre Journalistinnenbund – die Jahrestagung 2012 in München war ein voller Erfolg. Fast 200 Teilnehmerinnen aus Medien, Politik und Wirtschaft kamen zu Workshops und spannenden Diskussionen zusammen.  Eine Podiumsdiskussion mit Journalistinnen aus der arabischen Welt bildete den Auftakt für das Projekt Brave, einem Netzwerk zum Austausch zwischen arabischen und deutschen Journalistinnen.


Ziele-Workshop für den JB

JournalistinnenbundWenn wir uns mit unseren Zielen beschäftigen, haben wir schnell eine Schere im Kopf.  Im Rahmen der Februar-Veranstaltung  des Journalistinnenbundes habe ich mich mit den Münchner Kolleginnen  auf eine „Mission Possible“ begeben. Als Coach und Teamentwicklerin arbeite ich gerne mit Elementen der Methode des österreichischen  Organisationsentwicklers Wilhelm Geisbauer.