„Was Wegsehen anrichten kann, kennen wir aus der Geschichte“, sagte Franziska Davies im Gespräch mit mir. Die promovierte Osteuropa-Historikerin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Russland, der Ukraine und Polen. Schon als Studentin in St. Petersburg erlebte sie Hasskampagnen in den russischen Staatsmedien. „Heute sehen wir, was dieser Hass in der russischen Gesellschaft angerichtet hat.“ Seit April hält sie eine Online-Vortragsreihe über die Geschichte der Ukraine – und zeigt, was sich aus der Vergangenheit lernen lässt.


 

Aus Kriegen für die Zukunft lernen
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